Warum ein zu kleines Spielfeld in der E-Jugend schlecht für den Fußball ist

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Der Bayerische Fußballverband hat vor wenigen Wochen eine Mail an alle Vereine mit mittlerweile bekanntem Inhalt versendet. Es ging um die Tatsache, dass es immer weniger technisch gute Fußballer gibt, die im modernen Fußball enge Situationen lösen oder das offensive Eins gegen Eins erfolgreich bestreiten können. Das Abschneiden bei der WM lässt grüßen. Daher das zentrale Statement in jener Mail: um wieder mehr technisch gute Spieler zu bekommen, muss das bestehende Spielsystem überdacht werden. Konkret heißt das: 3 gegen 3 in der F-Jugend und 5 gegen 5 in der E-Jugend. Dadurch sollen die Kinder mehr Ballkontakte pro Spiel bekommen, sich so logischerweise technisch besser entwickeln können. Während das 3 gegen 3 eh dafür sorgt, soll im 5 gegen 5 zudem durch festgelegte Rotation möglichst gleiche Spielzeit für alle Kinder erreicht werden. Ein zunächst mal guter Gedanke in die richtige Richtung.

Denn das ist tatsächlich einer der Hauptpunkte, die es unbedingt zu verbessern gilt. Mehr Ballkontakte und mehr Spielzeit für alle Kinder in den Spielen – so einfach und logisch wie es klingt, so wenig wird es leider an den Wochenenden praktiziert. Wir haben hier in verschiedenen Artikeln mit unterschiedlichen Schwerpunkten schon oft darüber geschrieben. Wir wollen nun hier keine Diskussion über besagte Mail und deren Inhalte führen. Was wir nur nicht verstehen, ist die Tatsache, dass nun viel darüber innerhalb des Verbandes und auch bei den Vereinen diskutiert wurde, ob und wann und wie dann genau das alles umgesetzt wird. Zunächst mal war der Aufschrei der Vereine groß. Zum Teil mit guten, nachvollziehbaren Argumenten. Der Verband sah sich daher gezwungen, die Inhalte der Mail teilweise zu revidieren und beschwichtigte mit dem Hinweis, dass man zunächst mal das bestehende System mit 7 gegen 7 natürlich nicht ändert und das andere als alternative Empfehlung gesehen werden soll. Wer will, darf also 5 gegen 5 mal spielen, muss aber nicht.

Aber wie oben schon erwähnt – der Gedanke des BFV geht in die richtige Richtung. Und wenn man nun die Vereine nicht überrumpeln will und zunächst mal das 7 gegen 7 fortführt, verstehen wir nicht, dass damit auch die sinnvolle Idee mit mehr Spielzeit für Alle und mehr Ballkontakte pro Spiel für die Spieler auch plötzlich nicht mehr weiterverfolgt wird. Denn man kann doch auch im aktuellen Kleinfeldfußball genau dafür sorgen, wenn man nur an ein paar Schrauben dreht.

Das wohl beste Beispiel: Viele Kleinfeldteams spielen weiterhin mit vielen langen, hohen Bällen und versuchen so zum Erfolg zu kommen. Da ihnen das Ergebnis offensichtlich weiterhin wichtiger ist, als die fußballerische Entwicklung der jungen Spieler, wird eben dieses Mittel gewählt, um das Erfolgsziel zu erreichen.

Technischer Spielaufbau ist ihnen dafür zu riskant, es passieren dabei eben Fehler und daher dürfen sich die Kinder in diesem Bereich leider nicht ausprobieren. Ein häufiges Bild ist es, dass der Torwart den Ball an seine Strafraumkante legt, mit dem kurz vor ihm postierten Verteidiger einen Doppelpass über einen Meter spielt und den Ball anschließend aufnimmt, um ihn dann aus der Hand lang auf ihren größten und wohl auch schnellsten Spieler zu schlagen. Die meisten jungen Kicker des Gegners können in ihrem Alter die langen Bälle nicht oder nur sehr schwer verteidigen, weil sie es noch nicht gelernt haben, die hohen Bälle noch nicht richtig einschätzen können, ihnen dazu noch die passenden Techniken der Ballannahmen fehlen oder einfach nur Angst davor haben. Der Vorteil dieser Spielweise liegt ausschließlich im Ergebnis.

Die Mannschaft kann keine Bälle in der eignen Hälfte im Spielaufbau verlieren, wenn sie keinen Spielaufbau betreiben. Doch abgesehen von dem Torwart, der lernt den Ball lang zu schlagen und dem Stürmer, der diese verarbeitet, hat kein weiterer Spieler etwas von dem Spiel. Von Verarbeitung durch den Stürmer kann dabei auch meistens keine Rede sein. Er rennt halt dem mehrfach hüpfenden Ball hinterher und schießt irgendwann. Und im noch schlimmeren Fall versucht der Gegner aus einer Nervosität heraus diese hohen Bälle direkt wegzudreschen. Die Kommandos folgen prompt von außen: “Nicht aufspringen lassen” – “Erster Ball” – “Direkt weg damit”. Und wenn dies dann auch noch klappt und das andere Team nun wieder diesen Ball direkt wegklopft….ein fürchterliches Spiel entsteht.

Damit nun aber diese “Taktik” auch funktioniert, fällt immer wieder eines auf: die Spielfelder werden vom Heimverein ganz gerne klein aufgebaut. Also relativ kurz und sehr eng. Oft ist dann zwischen Eckfahne und Strafraumlinie nur knappe 1,5 Meter und die Grundlinie wurde schnell mal um 10 Meter eingezogen. Ergebnis: die langen Bälle des Torwarts fallen meist in Strafraumnähe runter und werden so für den Gegner noch gefährlicher. Außerdem können auf einem kleinen Spielfeld die Gegner, die versuchen Fußball zu spielen, sehr leicht zugestellt werden. Das Spielfeld kann also leicht eng gehalten werden und der Gegner kann bei eigenem Ballbesitz nur sehr schwer in die Breite und Tiefe ausweichen. Somit wird bei dem einen Team der Umschaltfußball bevorteilt und bei dem anderen Team der Ballbesitzfußball verhindert bzw. eingeschränkt. Das Team, dass sich also fußballerisch entwickeln möchte, kann das so gar nicht in vollem Maße. Obwohl sie genau das tun, was alle so gerne hätten: mehr Ballkontakte für Alle, mehr Ausprobieren von technischen Dingen, mehr offensive 1 gegen 1 Situation spielen.

Es ist also völlig paradox. Man weiß, was das Problem ist. Man will das ändern. Aber anstatt dann im bestehenden System die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, wird allzu häufig derjenige gefördert, der wenig bis kein Interesse an FußballSPIELEN hat, sondern dem es nur um dem Erfolg geht und sich dafür seine eigenen Bedingungen schaffen darf.

Der Verband sollte hier dringend größere Spielfelder vorschreiben und außerdem unbedingt bei den Vereinen Aufklärungsarbeit leisten. Denn um dieser Spielweise, die die Kinder kaum weiterbringt, entgegenzuwirken, muss das Spielfeld größer gemacht werden. Zum einen fliegt dann der hohe Ball nicht in den gegnerischen Strafraum und die verteidigende Mannschaft hat also mehr Zeit und Ruhe, sich zu sortieren. Es ist auch unwahrscheinlicher, dass der Abschlag des Torwarts dann in jedem zweiten Fall zu einer gefährlichen Torchance führt. Und es ist dann auch ebenso unwahrscheinlich, dass dieser hohe Ball über den gegnerischen Torwart hinweg fliegt und der Ball gar nicht so selten einfach so ins Tor geht. Zum anderen hilft ein größeres Feld den Mannschaften, die Spielaufbau betreiben möchten und die Vorgaben und Bekenntnisse der Verbände erfüllen und technisch bessere Spieler schulen wollen. Zudem kommt durch dieses Mehr an Raum das gegnerische Team nicht so schnell und leicht in eine Pressing Situation. Ein auf Ballbesitz ausgerichtetes Team bekommt weniger Gegentore. Insgesamt würden nur durch diese Anpassung die Vorteile zu genau den Mannschaften verschoben, die ein wirkliches Interesse an FußballSPIELEN haben.

Ein weitere Maßnahme, um die spielenden Mannschaften zu fördern, wäre die Einführung der Rückpassregel ab der E-Jugend. Wenn die Kinder in der F-Jugend eine gute technische Ausbildung bekommen, dann sind sie in der E-Jugend dazu fähig. Natürlich wird der Gegner dann bei Rückpässen verstärkt pressen oder sogar Forechecking spielen. Und natürlich wird das ein paar Spiele je nach Leistungsstärke Zeit brauchen, sich daran zu gewöhnen und Techniken dafür anzuwenden, genau diesen Druck technisch zu lösen. Das ein oder andere Gegentor lässt sich zunächst nicht verhindern. Aber unsere Erfahrung zeigt, dass sich die Spieler relativ schnell anpassen. Der Torwart nimmt den Ball bald weg vom Gegner mit in den freien Raum und passt zu seinem schnell freilaufenden Mitspieler usw.. Gutes braucht Zeit – wieso darf das im Jugendfußball nicht so sein und wieso wollen wir trotz aller Erkenntnisse und des Wissens, was wir verändern müssen, diese Zeit unseren Kindern nicht geben? 

Anlässlich der aktuellen Diskussion um die technische Ausbildung der Spieler und ob man nun 3 gegen 3 auf vier Tore oder 5 gegen 5 spielen lässt, wäre die Vergrößerung der Spielfelder und die Einführung der Rückpassregel ab der E-Jugend im bestehenden Spielsystem des 7 gegen 7 im Kleinfeldbereich ein schnell umzusetzender erster Schritt und eine große Hilfestellung für die Mannschaften, die auf Ballbesitz aus sind. Diese Teams dürfen nicht mehr länger benachteiligt werden. Und der Verband kann durch das Anpassen der Mindestmaße für das Kleinspielfeld und mit der Rückpassregel einen großen Schritt in die richtige Richtung vollziehen.

Eine gute Fußballzeit!

Euer Michael Schuppke

Gedanken zu “Warum ein zu kleines Spielfeld in der E-Jugend schlecht für den Fußball ist

  1. Trainer

    Da ja leider viele Teams die langen Bälle spielen und sich die Rahmenbedingungen wohl erst in ferner Zukunft ändern, wenn überhaupt.

    Mich würde doch mal interessieren, wie man den folgendes trainieren kann und den Jungs helfen kann (Coaching), ohne selber in der Trainingseinheit nur lange Bälle zu spielen.

    “Die meisten jungen Kicker des Gegners können in ihrem Alter die langen Bälle nicht oder nur sehr schwer verteidigen, weil sie es noch nicht gelernt haben, die hohen Bälle noch nicht richtig einschätzen können”

    Reply
  2. Felix

    Lieber Michi,

    Ich kann dem nur zustimmen. Ich denke, dass durch ein vergrößertes Spielfeld, auch die Chancen auf ein erfolgreiches 1gegen1 ebenfalls erhöht wird.
    Es gibt mehr Platz um den Gegner auszuspielen und die Gefahr, dass der Ball ins Aus rollt oder sofort ein weiterer Gegenspieler da ist, wird verringert.

    Am Anfang sollten die Kinder viele Erfolgserlebnisse haben, um sich ein 1gegen1 zu zutrauen. Daher macht es aus meiner Sicht Sinn, dass Spielfeld in einem gewissen Maße zu vergrößern.
    Ich sehe oft beim 3 gegen 3 (im Training und im Spiel), dass das Spielfeld wesentlich kleiner als 30×20m ist um mehr Zweikämpfe zu erreichen.
    Meiner Meinung nach ist ein zu kleines Feld im Kinderfußball eher kontraproduktiv als förderlich.

    Viele Grüße aus MV

    Reply
  3. Lothar Jahn

    Ich bin 68 seit 20 Jahren Jugendtrainer habe viele Fortbiildungen bei Peter Schreiner und Coever Coaching gemacht und in den vergangen Jahren alle Jahrgänge von F-A und Klassen u.a. C Regionalliaga trainiert. Zur Zeit bin ich Trainer einer U 7 und U 11 Mannschaft und kann daher folgendes sagen. Den Einstieg in den Kinderfußball im 3:3 finde ich grundsätzlich gut, habe Horst Wein + (Erfinder dieser Spielweise und Berater des FC Barcelona) vor einigen Jahren beim Jugendtrainerkongress in Duisburg kennengelernt und spiele seitdem auch im Training öfter mal Funinio. Bei der letzten Jugendleiterfortbildung des FVM an der ich auch teilnahm, war der Schwerpunkt das Funiniospiel auf 4 Tore. Nachdem es jahrelang belächelt wurde, wurde es nun nachdem der U 17 in Rußland und nachdem auch die Nationalmannschaft in der WM versagte, überraschend hervorgeholt und soll nun das Allheilmittel sein die fußballereische Qualität unseres Nachwuchses zu steigern. Ich sehe rein organisatorisch schon große Probleme dies bei den Vereinen im Meisterschaftsbetrieb durchzuführen. Welcher Verein hat 4 MInitore, für 2 Spielfelder brauche ich aber schon 8 Minitore. Das Spiel auf Hütchetore wird im Meisterschaftsbetrieb nicht funktionieren. Es wird regelmäßig Diskussionen geben ist der Ball durch das Hütchentor oder doch vorbei. Je nach Standort des Triainers ist das manchmal nicht eindeutig erkennbar. Zudem müssen die Minitore auch die gleiche Größe haben. Viele Vereine haben Minitore in unterschiedlicher Größe. Vernünftige Minitore unter 150 Euro gibt es auch ganz selten. Die meisten Vereine haben Jahresbeiträge von 50 – 100 Euro im Jahr und im F und E Jugendbereich sind es oftmals die Eltern oder Jugendliche Kicker die Kinder trainieren und betreuen da ist kein Bugdet da um einem Trainer im Monat mal 100 Euro zu geben was gerade mal reicht um seine Fahrkosten zu decken. Man kann aber die langen Bälle vom Torwart ganz einfach verhindern, in dem der Torwart den Ball auch wenn er ihn in die Hand genommen hat nur bis zur Mittellinie spielen darf, wie das ja bereits jahrelang bei Hallenturnieren praktiziet wird. Ob ein 5 gegen 5 in der E-Jugend sinnvoll ist wage ich zu bezweifeln, da in der D ja 9:9 gespielt werden soll. Hier ist der Übergang vom 7;7 wesentlich einfacher. Weiterhin hat man bei den Verbänden letztes Jahr noch für die Torverkleinerungen für die 5m E Tore bei den Spilern der F Jugend geworben, diese sind bei uns mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse und des Verbandes angeschafft und für die kommende Saison werden diese in Bereichen des FVM als Pilotprojekt auch verwendet um den Torwarten bei hohen Bällen die Möglichkeit zu geben diese auch zu halten. Was viel wichtiger wäre, speziell auf den Kinderfußball abgestimmte Trainerlizenzen einzuführen. Die C und B Lizenz die angeboten wird vermittelt für die unteren Jahrgänge nicht das Know How was erforderlich wäre um Kinder in diesem Alter altersgerecht gut auszubilden. Während vor 20 Jahren in der B Lizenz die erfahrenen Spieler am Ende ihrer Karriere teilnahmen, sind es heute aufgrund der Lehrgangstermine der einzelnen Module die ein im Beruf stehender Mensch nicht mehr wahrnehemen kann (habe das selbst vor 3 Jahren nachdem meine Lizenz abgelaufen war und ich sie neu machen musste erlebt). Von 24 Teilnehmer waren 20 zwischen 17 und 23 Jahre, meistens Jugendliche die auf einen Studienplatz warteten und im Rahmen der Orientierungsphase die B Lizenz gemacht haben. Diese jungen Leute haben meistens E – D trainiert haben aber von den Inhalten der für ihr Training erforderlich gewesen wäre nichts vermitelt bekommen, da die Lizenz bis zur Senioren Oberliga und den oberen Bereich der B und A Jugend einschließt, bezogen sich die Inhalte auch schwerpunktmäßig auf diesen Bereich. Inhalte wie gelenktes Mittelfeldpressing, Spiel gegen verstärkte Abwehr sind nicht die Kernthemen im Kinderfußball. Da die praktischen Einheiten und die Prüfung ebenfalls danach (taktisch) ausgelegt war. Dies betraf auch die Trainer, die den Bereich Jugend gemacht haben. Das Ergebnis, alle haben die Lizenz bestanden, da ja eifrig diese Themen auch für die Prüfung gefbüffelt wurden. Die Trainer, die E-D trainierten, hatten wohl eine Menge theoretisches Wissen sich angeeignet nur leider keines was sie beim Training mit ihrer Mannschaft auch verwenden konnten um diese qualitativ insbesondere im technischen Bereich zu verbessern da bei dem Lehrgang weder ein Fintentraining, anwenden von Wendetechniken, kindgerechtes Zweikampftraining, Ball- An und Mitnahme usw. angesprochen oder vermittelt wurde. So wichtige Methoden für den Kinderfußball wie Coerver Coaching kannte da auch keiner. Beispielhaft ist hier folgende Begegebenheit als im Bereich des Jugendtraining mal das Zweikampftraining nach Coerver auf 2 Minitore vorschlug wo jdeder Spieler die Möglichkeit hat auf beide Tore zu erzielen und der Ablauf so ist das der abwehrende Spieler den angreifenden auf der anderen Seite anspielt, bekam ich von dem Ausbilder zu hören, “wie soll man denn einem Kind und wo steckt denn das die Logig das es erst seinen Gegner anspielen soll um dann den Ball zu erobern”. Ich glaube mehr brauch ich dazu nicht mehr zu sagen.

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    1. Felix

      Lieber Lothar,

      ich bin erst seit 5 Jahre Kinderfußballballtrainer und habe noch keine Lizenz. Ich beschäftige mich intensiv mit Kindefußball, tausche mich aus, lese viel Literatur und schaue einige DVDs zu dem Thema.

      Ich möchte auf den Teil des Beitrags, der sich um die Organisationsprobleme für Funinio dreht, eingehen.
      Ich denke der Meisterschaftsbetrieb, wird sich verändern (oder wird vielleicht sogar ganz abgeschafft?) und kann für Funinio nicht eins zu eins übertragen werden.

      Wir starten gerade mit interessierten Vereinen eine Cooperation und es werden unabhängige Funiniofestivals organisiert. Die “Meisterschaft” findet ähnlich wie bei Hallenturnieren an einem Tag statt, am nächsten Wochenende ist dann das nächste Festival.
      Es werden mehrere Spielfelder aufgebaut, die wie beim Championsleague-System, unterschiedlich bezeichnet werden. Die Gewinner steigen auf, die Verlierer steigen ab. Somit bleibt der Wettbewerbsgedanke erhalten.
      Es stellt beispielsweise ein Verein 3 Teams und ein andere Verein 2 Teams usw., die dann per Los den Spielfelder zu geordnet werden. Dabei kann es auch vorkommen, dass 2 Teams des selben Vereins gegeneinander antreten. Es gibt zurzeit auch Überlegungen, die gemeldeten Mannschaften nach Spielstärke 1, 2 und 3 anzumelden und es dann drei unabhängige Turniere voneinander während eines Festivals gibt.

      Die Größe der Tore können von Spielfeld zu Spielfeld variieren, wichtig dabei ist, dass die Tore auf einem Spielfeld gleich sein sollten. Notfalls gehen da auch Stangentore.

      Es interessiert mich sehr, wie andere Vereine einen Funiniowettkampf organisieren und welche Erfahrungen andere Leser und vor allem die MFS gemacht haben.

      Viele Grüße

      Reply

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