DFB Jugendausbildung – Quo vadis?

Wir werfen einen Blick auf die Reformen der Nachwuchsausbildung im deutschen Jugendfußball. Schritt in die richtige Richtung oder der falsche Ansatz? Diskutiert gerne mit uns in den Kommentaren! 👇👇👇

5 Gedanken zu „DFB Jugendausbildung – Quo vadis?

  1. Karl-Heinz Eutinger

    Hallo zusammen, ich stimme im großen und ganzen mit euch überein. Wichtig wäre aber auch , dass jedes NLZ eine U18 ( Juniorenbereich) , U21 bzw. U23 (Herrenbereich) haben muss. Denn der Übergang von den Junioren zu den Senioren ist nochmals ein riesiger Schritt. Siehe RB Salzburg die mit dem FC Liefering immer wieder dadurch riesige Talente raus bringt. Diesen Punkt hättet ihr noch ansprechen können.
    VG Charly Eutinger

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  2. Viktor

    Spannende Diskussion! Also ich bin bei euch, es ist ein richtiger Schritt! Aber ich möchte hier auch betonen, das bei der Förderung von Talenten die Haltung der Trainer und der Entscheider darüber zentrale ist!

    Denn das was die mfs Detailhaft an Technik vermittelt findest du nicht bei den DFB-Trainerausbildungen, aber alles zur Kondition und Taktik… das zeigt es deutlich…

    Ich hoffe das die Trainer bald neutraler und nach sinnvollen und klaren Kriterien bewertet werden…

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  3. Siggi

    …dem gibt es nichts hinzuzufĂĽgen. Zu 100% bin und war ich schon immer dieser Meinung!
    Klasse Interview und vielen Dank fĂĽr Eure Arbeit!!

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  4. Christian Endler

    Hallo aus Karlsruhe,

    lieben Dank fĂĽr das Interview, ja ich kämpfe auch schon einige Jahre gegen die SprĂĽche: „Werf nach vorne“,
    „Noch einmal dribbeln und dann kommst Du raus“ „Spiel gleich ab“ usw., die Spieler in „meiner“ Mannschaft haben alle Freiheiten und können auch alles ausprobieren! Aber wie in dem Interview gesagt
    wird oft nur gefragt, habt ihr gewonnen oder welchen Platz habt ihr usw.. Ich trainiere die E-Jugend und
    mein Sohn spielt im gleichen Verein in der D-Jugend und dies sind 2 Welten, meinem Sohn kriegt kein Freiraum kann sich auf dem Platz gar nicht entfalten wird sofort gestoppt wenn er mal während dem Spiel ein Trick ausübt.
    Was ich für mich als Vorteil empfinde das ich in meiner Jugend nur 2 Jahre aktiv Fußball gespielt habe und mir vieles jetzt durch lesen, schauen und durch meinen Lehrgang zur Lizenz beibringe, in den Köpfen von den Trainer meines Sohnes sind noch die alten Strukturen: Runden rennen, nach vorne werfen usw.

    Liebe GrĂĽĂźe
    Christian

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  5. Ecoeur Pierre

    Tolle Interview, entspricht ganz meiner Meinung, aber leider auch in der Schweiz gibt es oft ‚Siegen zuerst ‚ obwohl der Verband das Motto Erlebnis vor Ergebnis propagiert. Es funktioniert relativ gut im Sommer, Turniere werden oft ohne Rangliste durchgeführt. Im Winter in der Halle, will leider jeder Veranstalter den anderen übertrumpfen mit Sachpreise usw. Somit werden immer Ranglisten erstellt, mit allen erwähnten Nachteile.

    Eine Kritik noch zum Schluss, Ihr erwähnt immer wieder die Bewertung der Trainer, Kriterien damit der Trainer ´aufsteigen’ kann. Die guten Trainer an der Basis müssen nichts unbedingt « aufsteigen », sondern eher an der Basis bleiben, nur so kann man eure, unsere Philosophie leben, Sportliche Gruesse Pierre

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